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Kunstsalon

K U N S T S A L O N

Künstlerinnen und Kuratorinnen des KUNSTSALONs Marie Ruprecht und Antonia Riederer

Fotocredit © Sabine Starmayr

 

Der KUNSTSALON ist ein Ausstellungsprojekt von Antonia Riederer und Marie Ruprecht

Die bildenden Künstlerinnen und Kuratorinnen Mag.art. Antonia Riederer und Mag.art. Marie Ruprecht präsentieren im Rahmen ihres Ausstellungskonzeptes des örtlich flexiblen KUNSTSALONs regelmäßig eigene Arbeiten und Arbeiten geladener Gäste.

Im Zuge einer kuratorischen Zusammenarbeit der beiden Künstlerinnen entwickelte sich das Ausstellungsthema ÜBER DIE NATUR DER DINGE und die Idee einen unterschiedlichen Ausstellungsorten stattfindenden KUNSTSALON zu eröffnen.

Aktuelle Informationen über laufende Projekte des KUNSTSALONS finden Sie hier.

Im künstlerischen Schaffen den Dingen auf den Grund zu gehen, sich mit Themen tiefergehend und über längere Zeiträume hinweg auseinander zu setzten verbindet die beiden Künstlerinnen. Zwischen Abstraktion und Gegenständlichkeit, Malerei und Fotografie werden Themen bearbeitet und Lösungen gefunden.

Der KUNSTSALON als Ort, an welchem mit unterschiedlichen künstlerischen Disziplinen auf das gewählte Thema eingegangen wird und unterschiedliche künstlerische Positionen aufeinander treffen, eröffnet für den Besucher ein breites Spektrum der Rezeption.

 

„Eine nicht genutze Fläche zum Salon aufwerten: So lautet das Konzept der Künstlerinnen Antonia Riederer und Marie Ruprecht.“
Oberösterreichische Nachrichten / 29. September 2017

Die bildenden Künstlerinnen und Kuratorinnen Mag.art. ANTONIA RIEDERER und Mag.art. MARIE RUPRECHT präsentieren im Rahmen ihres Ausstellungskonzeptes des räumlich flexiblen KUNSTSALONs regelmäßig eigene Arbeiten und Arbeiten geladener Gastkünstlerinnen.

Im Zuge einer kuratorischen Zusammenarbeit der beiden Künstlerinnen entwickelte sich 2017 die Idee, einen an unterschiedlichen Ausstellungsorten stattfindenden KUNSTSALON zu eröffnen.

Im künstlerischen Schaffen den Dingen auf den Grund zu gehen, sich mit Themen tiefergehend und über längere Zeiträume hinweg auseinander zu setzten verbindet die beiden Künstlerinnen. Zwischen Abstraktion und Gegenständlichkeit, Malerei, Skulptur und Fotografie werden Themen bearbeitet und Lösungen gefunden.

Der KUNSTSALON als Ort, an welchem mit unterschiedlichen künstlerischen Disziplinen auf das jeweils gewählte Thema eingegangen wird und unterschiedliche künstlerische Positionen aufeinander treffen, eröffnet ein breites Spektrum der Rezeption und ermöglicht selbstbestimmtes Arbeiten und unabhängige Ausstellungstätigkeit.

 

Ausstellungsreihen des KUNSTSALONs:

ÜBER DIE NATUR DER DINGE I, II, III

(2017 - 2018)

ALLE ZEIT DER WELT I, II, III

(2019 - 2020)

 

ALLE ZEIT DER WELT

Ausstellungsreihe des KUNSTSALONs von 2019 bis 2020

Die Zeit ist neben dem Raum die zentrale Koordinate menschlicher Existenz und dennoch ein ebenso rätselhaftes wie paradoxesPhänomen. Wenn die Norm der Uhren auf menschliches Empfinden trifft zeigt sich der Kontrast zwischen der gezählten Zeit und dertatsächlich verfließenden, erinnerten, geträumten oder subjektiv wahrgenommenen zeitlichen Ordnung. In einer Epoche der Rastlosigkeitin der die Eile jeden Lebensbereich durchdringt, ist Langsamkeit oft Provokation. Die Rückeroberung der Muße und die Suchenach der richtigen Geschwindigkeit sind zentrale Themen der neuen Ausstellungsreihe ALLE ZEIT DER WELT des KUNSTSALONs.

Der erste Teil der neuen, dreiteiligen Ausstellungsreihe ALLE ZEIT DER WELT des KUNSTSALONs findet in der Galerie des BildungshausesSchloss Puchberg von Oktober bis November 2019 statt. Als Gastkünstlerin wurde Judith P. Fischer ausgewählt, die mit ihrendreidimensionalen Arbeiten klare Akzente setzt. Bis zum Sommer 2020 werden sich die Künstlerinnen mit dem Thema ALLE ZEIT DERWELT im Rahmen des KUNSTSALONs auseinader setzten und mit zwei weiteren Gastkünstlerinnen Constanze Ferdiny-Hoedemakers und Gabriele Kutschera Ausstellungen erarbeiten.

 

ALLE ZEIT DER WELT III

KUNSTSALON im Kunstverein Steyr/Schloss Lamberg - Juni 2020

ANTONIA RIEDERER - MARIE RUPRECHT - Gastkünstlerin GABRIELE KUTSCHERA

LAUDATIO: Mag. Andreas Strohhammer

 

Fotocredit © Antonia Riederer


ALLE ZEIT DER WELT II

KUNSTSALON in der Galerie KULTURMODELL, Passau, Germany Jänner bis Februar 2020

ANTONIA RIEDERER - MARIE RUPRECHT - Gastkünstlerin CONSTANCE FERDINY-HOEDEMAKERS

LAUDATIO: Prof. Georg Steiner, Stadtrat in Passau, Tourismusdirektor Linz
MUSIK: Claudia Gerauer

Fotocredits © Marie Ruprecht & Antonia Riederer

 

ALLE ZEIT DER WELT I

KUNSTSALON im Schloss Puchberg bei Wels - Oktober bis November 2019

ANTONIA RIEDERER - MARIE RUPRECHT - Gastkünstlerin JUDITH P. FISCHER

LAUDATIO: Dr.in Christine Haiden -Journalistin, Buchautorin, Chefredakteurin und Dozentin
MUSIK: Trio Vinea - Hannah Friedl - Klara Gruber - Anna-Lena Killinger

 
 
 

Vernissage ALLE ZEIT DER WELT im KUNSTSALON / Oktober 2019 / Fotocredits © Marie Ruprecht, Judith P. Fischer & Sabine Hackner

Ausstellungsansicht / Fotocredit © Antonia Riederer
 

 

 

TAGE DES OFFENEN ATELIERS

des Landes Oberösterreich
Samstag, 20. Oktober 2019 und Sonntag, 21. Oktober 2019
SALONVERANSTALTUNG zum Thema der Ausstellung mit der Schriftstellerin Marlene Gölz / 20. Oktober 2019 / 16.00 Uhr

Tage des offenen Ateliers in OÖ im Rahmen des KUNSTSALONS, Lesung von Marlene Gölz
Fotocredits: © Schloss Puchberg, Antonia Riederer

ÜBER DIE NATUR DER DINGE III

KUNSTSALON in der Eferdinger Altstadt - Oktober bis Dezember 2018

ANTONIA RIEDERER - MARIE RUPRECHT - Gastkünstlerin ISABELLA MINICHMAIR

 

In der Ausstellung ÜBER DIE NATUR DER DINGE III werden Arbeiten aus den Bereichen Malerei, Grafik, Holzschnitt, Linolschnitt, Emaille und Glaskunst gezeigt. 

Vernissage der Ausstellung ÜBER DIE NATUR DER DINGE III im KUNSTSALON am 6. Oktober 2018 / Fotocredit © Marie Ruprecht

 
 
 
 

Ausstellungsrundgang ÜBER DIE NATUR DER DINGE III im KUNSTSALON / Oktober 2018 / Fotocredit © Marie Ruprecht 2018

ÜBER DIE NATUR DER DINGE II

KUNSTSALON in der Hipp Halle Gmunden - Juni 2018

ANTONIA RIEDERER - MARIE RUPRECHT - Gastkünstlerin CHRISTINE BAUER

LAUDATIO: Mag. Eva Maria Manner

 
 
 

Ausstellungsrundgang ÜBER DIE NATUR DER DINGE II - Hipp-Halle Gmunden Juni 2018 - Fotocredits © Marie Ruprecht, Christine Bauer & Antonia Riederer

ÜBER DIE NATUR DER DINGE I

KUNSTSALON in der Eferdinger Altstadt - September / Oktober 2017

Fotocredit © Marie Ruprecht

 

Nach einem Jahr der Vorbereitung und der künstlerischen Auseinandersetzung mit dem gewählten Thema, öffneten am 1. September 2017 die Türen des KUNSTSALON zum ERSTEN MAL in der Eferdinger Altstadt.

 

ANTONIA RIEDERER - MARIE RUPRECHT - Gastkünstlerinnen ELFRIDE RUPRECHT-POROD und CHRISTA PITSCHMANN

Eröffnungsansprache zur Vernissage:
Landesrätin Mag. Christine Haberlander
Musikalische Improvisation: Flora Geißelbrecht
Eröffnungsansprache zur Finissage: Dr. Elisabeth Mayr-Kern, Landeskulturdirektion OÖ
Ehrenschutz: Bürgermeister Severin Mair 

 

Der erste KUNSTSALON in der Eferdinger Altstadt zeigt Arbeiten aus den Disziplinen Malerei, Druck, Fotografie, Keramik, Porzellan, Videoinstallation, Rauminstallation und Life Performance. 

Dinge die uns umgeben, Dinge zwischen welchen sich unser Leben bewegt, Dinge die uns überdauern werden, stehen im Mittelpunkt der Arbeit ZWISCHEN DEN DINGEN von Marie Ruprecht. 

Das Zitat des österreichischen Malers Roman Scheidl „Wir Lebewesen füllen als Zeitreisende den Raum zwischen den Dingen“ war Ausgangspunkt und Wegbegleiter im Entstehungsprozess der neuen, 15 Arbeiten umfassenden Werkserie, die speziell für die Ausstellung ÜBER DIE NATUR DER DINGE entstanden ist. 

Vor hunderten von Jahren entwickelten Japanische Fischer eine Methode um ihren Fischfang zu dokumentieren. Mit Sumi-e Tinte und Reispapier fertigten sie Drucke von Fischen um Art, Aussehen und Größe festzuhalten. Anfangs nur zu dokumentari¬schen Zwecken genutzt entstand ab Mitte des 19. Jahrhunderts in Japan eine eigene Kunstform die als GYOTAKU bezeichnet wird. 

Ausgehend von dieser traditionellen japanischen Technik arbeitet die Künstlerin mit Gegenständen vorgefunden in ihrer un¬mittelbaren Umgebung, allesamt nicht weiter als ein paar Schritte von der Ateliertüre entfernt. Der Zufall wird eingeladen, die Dinge werden dokumentiert, festgehalten und durch die Notwenigkeit des Ausschnitts abstrahiert. Feinheiten und Strukturen werden sichtbar.